Gratwanderung - Martins Zaubertheater

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14. November 2012: Salober-Zirmen-Falkenstein



Gratwanderung von Füssen nach Pfronten zwischen Nebel und Sonne.



Daten in der Übersicht

Startzeit

8 Uhr

Kurzbeschreibung

Mit dem Bus (Linie 71) vom Bahnhof in Pfronten-Ried Richtung Füssen. Ausstieg am Geometerweg. Am östlichen ende des Weißensees zum Alatsee. Dort rechts ab zur Saloberalm (1150 m). Ankunft nach 40 Minuten. Weiter der Beschilderung Zirmengrat folgend Richtung Falkenstein. Aussichtspunkt Zirmengrat erricht nach weiteren 40 Minuten. Kleine Rast. Weiter zum Falkenstein. Erreicht nach insgesamt 2 Stunden 20 Minuten. Abstieg nach Meilingen und Pfronten-Ried. Gesamtdauer 3 Stunden 15 Minuten inkl. Pausen.

Startpunkt

Bahnhof Pfronten-Ried
Haltesetelle Geometerweg am Weißensee (7

Zielpunkt

Pfronten via Salober-Zirmengrat-Falkenstein

Gesamtdauer

3 Stunden 15 Minten

Dauer Wanderung

3 Stunden

 

Höhenmeter kumulativ

720 m

Zielhöhe

1293 m

Strecke

10,5 km

Energieverbrauch

1460 Kcal

Schwierigkeit

Fast ganz leicht, I (UIAA)

Wetter

Sonne, 0°C

Bewertung

7 Punkte (von max. 10 Punkten)


Die Karten von Google Maps:     Schwarz/blau - Anfahrt Auto/Parken   Rot - Wanderstrecke

Fotos Weißensee bis Saloberalm (45 Minuten)

Ankunft mit dem Bus und Abmarsch Richtung Alatsee.

Der Alatsee (868 m).

Der Morgen war noch neblig und kalt, die Luft frisch.

An den Ästen hung noch gefrorener Tau.

Der Weg zur Saloberalm ist ein breiter Fahrweg, aber recht steil ansteigend.

Links:
Der Säuling und das Zugspitzmassiv rechts dahinter.

Kurz vor der Saloberalm.

Rechts Ausläufer des Salobers.

Die neue Saloberalm und die Vorgänger davon.

Fotos Saloberalm bis Falkenstein

Der Weg ist wegen dem vielen Laub nicht immer gleich zu erkennen. Es gibt nur wenige Stellen mit steilem Abhang. diese sind durch Stahlseile gesichert.

Ein unwirkliches Bild.

Unten und oben Sonne, dazwischen eine Nebelschicht.

Blick über den Weißensee zum Tegelberg und Ammergebirge.

Der Weißensee von einem recht steilen Aussichtspunkt aus.

Der Weg verläuft direkt an der Bayrisch-Tiroler Grenze. Man sieht oft links die typischen gelben Wegweiser der Österreicher und rechts die typischen hellen Wegweiser des Allgäues.

Die historischen Marksteine von 1773 bzw. 1844.

Dann hat uns endlich die Sonne erreicht.

Der Blick zum Aggenstein (1986 m) und Breitenberg (1838 m).

Sorgschrofen - Kienberg - Edelsberg - Alpspitze (nlnr).

Auf der Höhe von schönbichl wechseln wir auf die andere - schittige -Seite des Grates.

Die letzten Grenzsteine. Danach kommt man auf den Fahrweg, der von Pfronten-Meilingen zum Falkenstein führt.

Kurz vor Mittag drückt der Nebel wieder vom Tal rauf.

Die Burgruine Falkenstein.
Deutschlands höchstgelegene Burgruine.
Früher Ausburger
Bischofssitz im Sommer.
Dort wollte König Ludwig auch noch ein Schloß bauen.
Aber er ist ja vorher verstorben worden.

Blick vom Falkenstein zurück.

Blick auf Pfronten-Ried und den Edelsberg.

















Unten:
Der Kienberg

Die letzten Meter über den Fußweg durch Pfronten.

 
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