Schneeschuhwanderung - Martins Zaubertheater

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Schneeschuhwanderung

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20. Februar 2013:
Schneeschuhwanderung zum
Wertacher Hörnle (1695 m)



Winterliche, neblige, unspektakuläre Tour auf einem vielbegangenen Berg.



Daten in der Übersicht

Startzeit

Vormittag, Start 9 Uhr

Kurzbeschreibung

Mit dem Auto von Pfronten zum gebührenpflichtigen Parkplatz (2,50 €) rechts nach Unterjoch (A).
Von dort auf Schneeschuhen links über die Wiese zur Buchelalpe (B - geschlossen).
Weiter über Wald und offene Flächen der Beschilderung folgend zum Wintergipfel des Wertacher Hörnles (C).
Unterwegs viel Schneefall und leichter Schneesturm. Oben Sicht unter 20 Meter.
15 cm Neuschneeauflage auf harschigem Untergrund.
Runter ab Buchelalpe (B) über Forstweg/Rodelstrecke.
Zeiten:
Parkplatz - Buchelalpe: 50 Minuten
Parkplatz - Gipfel: 1 Stunde und 50 Minuten
Gipfel - Parkplatz: 1 Stunde

Startpunkt

Parkplatz nach Untergschwend

Zielpunkt

Wertacher Hörnle (1695 m)

Gesamtdauer

3 Stunden
mit Anfahrt 3,5 Stunden

Wanderzeit

2,75 Stunden

 

Höhenmeter kumulativ

660 hm

Zielhöhe

1695 m

Strecke

8 km

Energieverbrauch

2200 Kcal

Schwierigkeit

Leicht, schwierige Orientierung im Nebel

Wetter

Schneetreiben, Nebel, -4°C

Bewertung

6 Punkte (von max. 10 Punkten)


Die Karten von Google Maps:    Blau - Wanderstrecke    Schwarz - Auto/Parken

Direkter Link

Fotos

Am Anfang noch gute Sicht und nur leichter Schneefall.
Nach ein paar Wiesenquerungen geht es romantisch durch den Wald.

Obwohl das Wetter alles andere als gut ist, zeigen frische Spuren den Weg.

Nach wenigen Minuten erreichen wir die Buchelalpe.
"Auch im Winter bewirtschaftet" - nur nicht heute...




Unten:Der Blick ins Tal ist mäßig.

Nicht nur die Jacke ist rot.


Falls es zu klein ist:" Eingang" steht auf dem Schild.

Zwei Mal muss man einen Hang queren.
Das geht mit Tourenski leichter als mit Scheneschuhen.
Damit nimmt man lieber den direkten Weg.

An Weihnachten war weniger Schnee.

Die Wegweiser werden immer kleiner weil der Schnee immer höher wird.

Wir waren nicht alleine.
Insgesamt 15 unerschrockenen waren zeitgleich unterwegs.

Zu Beginn des letzten Drittels gibt es längere flache Strecken.
Das tut aber auch Mal gut.

Ab 1600 Metern muss man sich bücken, um die Schilder zu lesen.



Ab hier wurde die Sicht dann auch sehr schlecht.
Alles weiß in weiß.
Die beiden vor uns sind nicht wirklich weit weg.

Diese fünf haben wir schnell eingeholt.
Man ist mit Tourenski weder schneller oben, noch wesentlich schneller wieder unten.

Wintergipfel erreicht.
Für Sommertouren gibt es noch einen Gipfelpunkt 10 Minuten weiter westlich.

Das Abziehen und Verstauen der Felle entfällt bei Schneeschuhen auch.

Keine weiteren Fotos wegen noch schlechterer Sichtweite.

 
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