Gipfeltour - Martins Zaubertheater

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25. November 2012:
Kühgundspitz/Kühgundkopf/Wannenjoch (1907 m)



Letzte herbstliche Wanderung vor dem Wintereinbruch.
Sehr schöne Gratwanderung.
Ich habe die Wanderung zum Überbrücken der Zeit zwischen zwei Auftritten genutzt,
stand daher leider aber auch unter Zeitdruck.
Die Tour gibt es hier auch als Sommertour vom 26. Juli 2013.



Daten in der Übersicht

Startzeit

13 Uhr

Kurzbeschreibung
Mit dem PKW zum Parkplatz nahe dem Wiedhanglift bei Oberhjoch. Parken kostenfrei!
Dem asphaltierten Fahrweg oberhalb des Parkplatzes folgend der Beschilderung Iseler über Kühgundrücken.
Zuerst flacher Anstieg, ab Hinterer Wiedhagalpe Wurzelweg und steiler werdend. Richtungswechsel nach Westen ab Grenze A/D. Dann (hoch-)alpiner Charakter und klettersteigähnliche Felspassagen. Gratwanderung über den Kühgundrücken. Dabei sehr weiter und offener Blick in alle Richtungen. wegen drohendem Wetterwechsel Eile, aber auch herrliche Lichtspiele. Gipfelkreuz oft im Blick. Gipfelbuch - wie zurzeit überall total voll. Sehr kalt am Gipfel.
Ab ca. 1600 Meter starker, kalter Wind. Ab 1700 Meter Hartschneefelder, auch auf dem Grat!
Abstieg wie Aufstieg.
Rauf 1 Std. 25 Min. /
Runter 50 Minuten.

Startpunkt

Parkplatz Oberjoch nahe Wiedhaglift (1145 m)
(Siehe zweite Karte)

Zielpunkt

Wannenjoch/Kühgundkopf (1907 m)

Gesamtdauer

2,5 Stunden

Dauer Wanderung

2 Stunden 15 Minuten

 

Höhenmeter kumulativ

735 m

Zielhöhe

1907 m

Strecke

9,5 km

Energieverbrauch

1900 Kcal

Schwierigkeit

Mittel,wegen Eis und Schnee I+ (UIAA)

Wetter

Bewölkt, Wind, 0 bis 8°C

Bewertung

8,5 Punkte (von max. 10 Punkten)


Die Karten von Google Maps:     Schwarz/blau - Anfahrt Auto/Parken   Rot - Wanderstrecke

Fotos - nur vom Aufstieg (1 Stunde und 25 Minuten)

Die Wegweiser direkt am Parkplatz.

Nach dem Parkplatz führt der Weg zuerst über die Alte Salszstrasse Richtung Österreich.

Der Weg beginnt flach.
Nordöstlich der Sorgschrofen bei Unterjoch/Jungholz.
Es war einer der letzten schneefreien Herbsttage.

An der Hinteren Wiedhag Alpe.

Alpe in rot.

Der Weg führt links über den Bildrand hinaus an den berg und dann über dem Kamm zum höchsten Punkt rechts.

Die Natur ist von "natur aus" wunderschön.

Da gehts von links nach rechts durch.

Der Weg wird enger und "pfadiger".

Aha...

Spaßgrenze und die Wegweiser zum Ziel.

Blick ins offene Tannheimer Tal.

Links ist der Einstein.

Mittig sind Rot Flüh und Gimpel.

Rechts das Neunerköpfle und die Berge rund um den Vilsalpsee.

Das Gelände wird steiler.

Gefährliche Stellen sind vorbildlichst mit Drahtseilen gesichert.

Das wurde ja wieder eine richtig schöne Gratwanderung.

Ich mag das!

Enge Erd- und Felswege wechselten sich mit schneelastigen Stellen ab.

Man bräuchte das Seil nicht, aber es tut doch gut, eines in der Nähe zu wissen.

Nein, ich halte nicht das Handy schief. Der Berg ist so schräg.
Und da geht der Weg (rechts) durch.

An dieser Stelle ist das Drahtseil vom Schnee zu- und verdeckt.

Blick nach Nord-Westen und Oberjoch.

Das Wetter schlägt um.
Noch ist es windig, das bedeuted in der Regel, dass es noch hält.

Das "Gipfelkreuz" und der Kasten mit dem übervollen Gipfelbuch.



Unten:  Panoramabilder
Das obere zeigt das Tannheimer Tal mit Neunerköpfle, Ponten, Bschießer.
Das untere reicht von der Nagelfluhkette (ganz hinten) über den Grünten bis Sorgschrofen und Breitenberg.

Nochmal das Tannheimer Tal.
Ganz hinten in der Mitte leuchtet die Zugspitze.

Dann würde es auch Zeit für den Abstieg. Die Wolken sind dunkler geworden und der Wind hat nachgelassen.

Im Osten war es noch heller.
Der Grat - der etwas an den Verlauf der Chinesischen Mauer erinnert, war noch schön beleuuchtet.

Vielleicht das letzte Blümchen dieses Jahr auf dieser Höhe das ich zu sehen bekomme.

Eine gute halbe Stunde später war der Gipfel in Regen- oder Schneewolken verschwunden.

Glück gehabt!

Schöne Abendstimmung am Parkplatz.
Aber es war erst 15.30 Uhr.

 
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