Bergtour - Martins Zaubertheater

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09. Juli 2013:

Säuling/Säulingspitze (2048 m)


Bergtour mit Kletterpassagen. Aufstieg von Österreich aus (Pflach).

Daten in der Übersicht

Startzeit

Vormittag, 08.00 Uhr

Kurzbeschreibung

Von Pfronten-Ried mit Pkw über Vils und Richtung Reutte nach Pflach. Am Parkplatz des Säulinghauses parken (gebührenfrei).
Über Fußweg/Pfad bis zum Säulinghaus aufsteigen (1720 m).

Über (Kletter-) Steig auf das Säulingplateau und weiter auf den Gipfel. Abstecher zum Nebengipfel.

Rückweg identisch. Einkehr im Säulinghaus (-).

Details siehe Karte/Track.

Startpunkt

Pflach  (890 m)

Zielpunkt

Säuling (2048 m)

Gesamtdauer

4,5 Stunden (mit Pausen u. Einkehr)

Reine Wanderzeit

3 Stunde, 10 Minuten

 

Höhenmeter kumulativ

1200 hm

Erreichte Höhe

2048 m

Strecke

10,5 km

Energieverbrauch

3100 Kcal

Schwierigkeit

Mittel (Ier Kletterei)

Wetter

Sonne,  16 - 24 °C

Bewertung

8 Punkte (von max. 10 Punkten)



Die Karten und das Höhenprofil :    
Wanderstrecke -
Blau

Für GPS Track (im Format: .gpx) -  Mail schicken, ich sende den Track dann zu.


Fotos

Das Ziel vom Auto von Vils aus.

Parken am noch leeren Parkplatz bei Pflach (gebührenfrei !).
Von Norden aus nach dem Ort links über das unbeschrankte Bahngleis (!)

Aufstieg zuerst flach, dann etwas steiler ansteigend.
Aber durchgehend schmale Fußwege, keine Forststraßen.

Danach das Säulinghaus links liegen lassen...

...und über das Schotterfeld zum Einstieg des Kletterstückes.

Das Kletterstück erfordert Schwindelfreiheit und Trittsicherheit, ist aber auch wegen der ordentlichen Verseilung gut machbar.

Nach der Kletterei geht es über die Wiese zum letzten Stück des Weges.

Auf dieser Wiese ist im Winter einer links runtergerodelt. Die Wiese endet an einem 300 Meter Steilhang.
Er hat es nicht geschafft vorher zu bremsen...

Blick genau zurück zum letzten Foto-Punkt.

Fotos vom Gipfel

Blick über den Gipfel in die Tannheimer Bergwelt.

Blick über Koflerjoch Richtung Süden zur Mieminger Kette.

Reutte und das Lechtal.












Unten:
Etwas verschwommen der Forggensee und die beiden Königsschlösser.

Weiter zu einem kleinem Abstecher zum (höher gelegenene) Nebengipfel.
Dieser Weg ist nicht gesichert und es geht beiderseits gut 400 Meter in den Abgrund.

Der Hauptgipfel von Nebengipfel aus.

Mein Mammut-Maskottchen.

Und es geht noch etwas weiter mit einer Gratwanderung.

Und das hat sich gelohnt. Auf einer Gegen-Säule des Säulings (!) war eine unerschrockene Gemse.

Fotos vom Abstieg

Der Rückweg (rechts am Hang) verlangt auch noch etwas Konzentration.

Noch einen Blick über den Almenrausch hinaus auf das Märchenschloss unseres viel zu früh verstorbenen Königs

Schwansee und Alpsee bei Hohenschwangau hinter dem Pilgerschrofen.

Und nochmals durch die Kletterstelle durch.

Inzwischen sind auch die Urlaubsgäste erwacht und dampfen in der Mittagshitze dem Gipfel entgegen.
Ich hab sie aber nicht fotografiert.
Der Säuling ist recht gut frequentiert.

Noch eine Halbe und eine Erbsensuppe am Säulinghaus - runden die Tour eigentlich ab.
Aber:
Negativ: Die Bedienung (Wirtin?) hat permanent die mp3 Stöpsel in den Ohren und hört nicht, was man bestellen will. Das geht gar nicht!
Da werd ich das nächste Mal einen Bogen drum rum machen.

Den selben Weg zurück zum Parkplatz, der sich inzwischen merklich gefüllt hat.

Fazit:

  • Sehr schöne Tour mit wunderbarer 360° Rundum-Fernsicht.

  • Die Kletterei erfordert etwas Konzentration. Bei Regen, Niesel oder nassem Fels würde ich den Weg nicht gehen.

  • Am Wochenende ist der Platz am Gipfel bestimmt knapp.

  • Nettes Säulinghaus mit bescheuerter Bedienung/Wirtin.

 
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