Schneebergtour - Martins Zaubertheater

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Schneebergtour

Infos/Kontakt > Bergtouren


08. November 2012: Bergtour auf die Rote Flüh (2111 m)



Herausragend schöne Wintertour (fast) auf den Gipfel



Daten in der Übersicht

Startzeit

8 Uhr

Kurzbeschreibung

Mit dem Auto von Pfronten-Ried durchs Achtal und Engetal nach Grän. And er Käserei links am Haldensee vorbei und durch Haller. Links am Parkplatz Auto abstellen (3 €).
Der Aufstieg beginnt sehr flach. Die ersten 100 hm  ziehen sich über eine Aspahltstrasse und einen Forstweg hin. Dann über den Wladweg über viele Stufen der Beschilderung Gimpelhaus (geschlossen) folgen. Am Gimpelhaus vorbei in die Judenscharte. Durch das verschneite Geröllfeld bis zum Einstieg zum Klattersteig der Rot Flüh. Abbruch und Pause. Zurück auf dem selben Weg. Rauf 1 Stunde 45 Minuten, runter 1 Stunde 5 Minuten.

Startpunkt

Parkplatz Haller/Tirol (1150 m)

Zielpunkt

Rote Flüh (2111 m)

Gesamtdauer

3 Stunden

Dauer Wanderung

2 Stunden 45 Minuten

 

Höhenmeter kumulativ

878 m

Zielhöhe

2111 m

Strecke

7,5 km

Energieverbrauch

2620 Kcal

Schwierigkeit

Mittel,wegen Schnee anstrengend I+ (UIAA)

Wetter

Sonne, 0°C

Bewertung

9 Punkte (von max. 10 Punkten)


Die Karten von Google Maps:     Schwarz/blau - Anfahrt Auto/Parken   Rot - Wanderstrecke

Fotos vom Aufstieg (1 Stunde und 45 Minuten)

Der Gipfel, das Ziel vom Auto aus fotografiert kurz nach Haller.

Blick nach oben kurz nach dem Parkplatz.

Die ersten 100 hm ziehen sich hin und sind unspektakulär.

Der Einstieg in den Waldweg. Die Stufen waren am Morgen noch mit hartem Schnee überzogen.

Der Blick nach Nesselwängle bei ungefähr 1400 Meter Höhe.

Kurz vor dem Gimpelhaus gibt es wieder einen Blick auf das Ziel.

Das Gimpelhaus (geschlossen) ist ein nicht besonders schöner Betonklotz, der einfach mit Schindeln beklebt wurde.
Aber der Blick von der Terrasse ist ordentlich.

Hütte direkt neben dem Gimpelhaus. Das ist nicht die Tannheimer Hütte. Diese liegt 300 Meter weiter "rechts".

Nach dem Gimpelhaus ab ca. 1700 Meter wird der Weg felsiger und der Schnee höher.
Ich ziehe die Gamaschen an.

Die Vegetation wird spärlicher.

Der östliche Ausläufer der Rot Flüh von hinten.

Der Einstige ins "Geröllfeld" Richtung Judenscharte.
Wo der Wind bläst, ist kein Schnee. Aber in den Mulden sinke ich oft bis zur Hüfte ein.

Der untere Weg erschien mir zu schneelastig. Dashalb habe ich mich für den oberen, eigentlich gefährlichern Weg entschieden.
Ich war seit Tagen der erste der hier durchging.

Von dort oben kamen immer wieder kleinere Eisstücke heruntergekracht.

Die Hangquerung und die Spuren im Schnee.

Der Gipfel von Nordosten her.

Blick am Gimpel vorbei zur Köllenspitz.

Noch ein paar Impressionen vom Umkehrpunkt 100 Meter unter dem Gipfel.

Ich hatte Steigeisen dabei und hätte sie hier durch den kleinen Steig anziehen müssen. Das war mir zuviel Akt.
Auch mangels Zeit habe ich die Tour hier abgebrochen.
Zudem war ich nach der Durchquerung mancher Schneemulden ausgepowert.

Den vereisten Steig knapp unter dem Gipfel habe ich mir gespart.
Ich hab ja auch drei Kinder!

Schartschrofen, Brentenjoch und Roßberg.

Der Gimpel gegenüber der Roten Flüh. Eine beliebte Kletterwand.

Der Blick über die Lechtaler Berge von über 2000 Meter Höhe aus.

Impressionen

Noch ein paar Bilder vom Abstieg.


Kurz vor dem Gimpelhaus.

Schild im Tal. Ja das, wenn ich vorher gelesen hätte.

Und der üblich Blick zurück auf das (fast) Geschaffte.
Fazit: Von den optischen Eindrücken her einmalig.
In den drei Stunden habe ich niemanden anderes gesehen, nicht mal eine Spur.
Mal ganz alleine, auch toll.

Hurra, das Auto ist noch da.

 
Copyright 2016. All rights reserved.
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü