Bergtour - Martins Zaubertheater

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22. Oktober 2013:
Nagelfluhkette (1451 - 1834 m)  


Von Immenstadt bis Steibis über die Gipfel von:
Mittag (1451m), Steineberg (1660m), Stuiben (1751m), Sederer Stuiben (1737m), Buralpkopf (1772m), Gündleskopf (1710), Rindalphorn (1821m) und Hochgrat (1834m).
Dazwischen immer wieder Abstiege von 100 - 300 hm.

Daten in der Übersicht

Startzeit

Vormittag, 09.00 Uhr

Kurzbeschreibung

Von Pfronten mit Pkw nach Immenstadt. Parken an der Mittagbahn (4 €). Mit der Sesselbahn auf den Mittag (10 € und 30 Minuten!).
Zu Fuß am Bärenköpfle vorbei und zum Steineberg. Über die Leiter zum Gipfel. Weiter über Grat und leichte Klettereien (gesichert) zum Stuiben. Über weitere Gipfel ammer am Grat zum Gündleskopf.
Rast 1,5 Stunden in der Sonne.
Weiter bis Hochgrat.
Einkehr im Staufner Haus.
Über Teerstrasse bis zum Ort Steibis.

Details siehe Karte/Track.

Startpunkt

Immenstadt
Parkplatz Mittaglift, (715 m)

Zielpunkt

Steibis (865 m)

Gesamtdauer

8 Stunden (mit Pausen)

Reine Wanderzeit

5,25 Stunden

 

Höhenmeter kumulativ

1620 hm

Erreichte Höhe

1834 m

Strecke

25 km

Energieverbrauch

5000 Kcal

Schwierigkeit

Leicht bis mittel

Wetter

Sonne,  12 °C, starker Wind

Bewertung

8 Punkte (von max. 10 Punkten)



Die Karten und das Höhenprofil :    
Wanderstrecke -
Blau  

GPS Track (im Format: .gpx) -  oder Mail schicken, ich sende den Track dann zu.

Fotos

Das ist die einzige Sesselbahn, die ich 2013 benutzt habe.
Ab der Bergstation geht es gemütlich am Bärenköpfle und an Kühen vorbei zum Steineberg.
Foto: Sicht von der Bergstation nach Süden. Tolle Stimmung durch Wolken und Sonne.

Sonthofen wird von der Sonne bestrahlt.

Die berühmte Leiter am Steineberg, 19 Meter lang.

So sieht es aus, wenn man runter schaut.
Mir macht es zum Glück nichts aus.

Somit ist schon der zweite Gipfel geschafft.

Immer recht genau am Grat geht es die ganze 23 km lange Nageklfuhkette entlang.

Eine der schönsten Ruhebänke die ich kenne.
Im Hintergrund wartete schon der nächste Gipfel, der Stuiben.

Und so sieht der Blick fast vom Stuiben zurück zum Weg aus.               

Das Gipfelkreuz mit dem nächsten Gipfel im Hintergrund und die "Tonne", das Fass am Stuiben.

Kaum zu glauben, aber wirklich ganz an der Spitze des Zackens verläuft der Weg.

Hier der Zacken aus der Nähe.

Und so sieht es von oben aus.

Und wieder eine Bank.

Im Hintergrund ist das nächste Etappenziel zu sehen, das Rindalphorn.
Aber zuerst einmal geht es wieder bergab.

Dazwischen kommt wieder eine Gratwanderung, z.T. seilversichert.

Die letzten Minuten im Rückblick.

Und der weitere Verlauf im Vorblick.

Ich war viel zu gut in der Zeit, also habe ich mir 1,5 Stunden Pause in der Sonne gegönnt.

Dann wurde das Wetter doch instabiler.
Das gibt zwar schöne Stimmungen und tolle Lichtverhältnisse, aber ich komm doch lieber trocken ins Tal.

Der letzte Gipfel im Blick, der Hochgrat.

Tolle Herbstfarben im Tal.

Hinten links in der Sonne ist mein Ziel, der Ort Steibis.
Die Teerstrasse bis dahin nervt schon.
Es hätte auch eine Busverbindung gegeben.
Aber seit meinem Reinfall mit dem Kenzenbus,
traue ich keinem Busfahrplan mehr.

Das letzte von sieben Gipfelkreuzen, das vom Hochgrat.
Ab jetzt geht es nicht nehr auf und ab, sondern nur noch bergab, wenn auch noch leicht abenteuerlich.

Einkehr im Staufnerhaus.

Wie immer: Netter, allerbester Service und wunderbares Essen.

Danach Abstieg zuerst unterhalb der Hochgratbahn, dann über Forstwege und Abkürzungen zur Talstation der Bahn.

Nach dem 4 km Marsch Rückblick auf den Hochgrat kurz vor Steibis.



Fazit:

  • Mittel anstrengende Tour mit vielen Gipfeln und viel Abwechslung.

  • Weg nach Steibis zieht sich.

  • Gut mit Kindern ab ca. 10 Jahre machbar.

  • Bei oder nach Regen nicht zu empfehlen.

  • Keine Hütte auf dem ganzen Weg -> genügend Getränke mitnehmen.



 
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