Bike & Hike - Martins Zaubertheater

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11. Juli 2013:
Bike & Hike auf den Litnisschrofen (2068 m)


Neblige Vormittagstour auf den versteckten Gipfel im Tannheimer Tal


Daten in der Übersicht

Startzeit

Vormittag, 08.10 Uhr

Kurzbeschreibung

Mit dem PKW zum Parkplatz an der Krinnenbahn bei Nesselwängle (Gebühr 3 €) im Tannheimer Tal.

Mit dem Fahrrad nordwärts der Forstraße folgen.
An der Edenalpe vorbei zur Ödenalpe. Fahrrad abstellen. Zu Fuß über Pfad und schlecht gesicherten Steig zum Gipfel.

Rückweg bis Edenalpe identisch, dann über Pfad und Meraner Höhenweg zum Ausgangspunkt.
-siehe Karte-


Schöne, rasante Abfahrt.

Startpunkt

Parkplatz an der Krinnenbahn  (1115 m)

Zielpunkt

Litnischrofen (2068 m)

Gesamtdauer

3 Stunden 20 Minuten

Fahrzeit MTB

2 Stunden

Wanderzeit

1 Stunde, 10 Minuten

Höhenmeter kumulativ

1100 hm

Erreichte Höhe

2068 m

Strecke

23,5 km

Energieverbrauch

2400 Kcal

Schwierigkeit

Bike: ewtas anstrengend
Hike: leicht, mittel am Gipfel

Wetter

Bewölkt, Nebel,  16 °C

Bewertung

7 Punkte (von max. 10 Punkten)



Die Karten und das Höhenprofil:    
Wander-/Bikestrecke -
Blau

Für GPS Track (im Format: .gpx) -  Mail schicken, ich sende den Track dann zu.


Fotos
Anmerkung: Bis zur Ödenalpe ist die Tour identisch mit der vom 17.06.2013. Sonnige Fotos sind dort zu finden.
Hier ist die Ergänzung mit Gipfelbesteigung und nur die Fotos davon.


Der Gipfel hüllt sich heute noch in Wolken.
Nach 750 Meter Höhenanstieg mit dem Bike, wechsle ich zur Fortbewegungsart Bergsteigen und das tut dann auch richtig gut.

Die Ödenalpe vom Anstieg zum Litnis. Die Gehzeit ist mit 1 Stunde angegeben.
Ich habs aber hin und zurück in der Zeit geschafft.

Der Weg verläuft moderat ansteigend auf der Südseite des Litnisschrofen (2068 m).

Kleinere Schotterfelder trüben den Spaß.

So viele Enzian(e) wie dieses Jahr hab ich noch nie gesehen.

Dann beginnt eine recht nervige Kletterei durch abbröselnden Schotter an einem recht steilen Hang.

Hier ein paar Bilder der Seil-"Sicherung".
Teilweise sind zwei hintereinander ausgerissen, was man aber ums Eck nicht sieht.

An manchen Haken hängt das Fels.
Sollte das nicht anders herum sein?
Dazu der marode Untergrund, die Kette viel zu hoch...
Wenn hier demnächst mal was passiert, würde es mich nicht wundern.

Dann ist es doch geschafft. Die letzten schmalen Meter zum Gipfel.
Sicht ca. 15 Meter. Tendenz fallend.

Da kam ich her, da muss ich wieder hin.

Mein Mammut-Mammut ist immer dabei.

Es wird Zeit zum Umkehren, bevor der Weg weg ist.

Zwischen Ödenalpe und Gipfel grasen keine Kühe, sondern Haflinger Pferde.

Es sind fast 20 dieser schönen Tiere.

Jubel und Hurra - das Fahrrad ist noch da.
Ich sperre inzwischen auch ab. Hätte ich früher nicht gemacht. Im Alter wird man wohl misstrauischer.
Heute wäre es nicht notwendig gewesen. Trotz der Krinnenbahn unweit sind sehr wenige Leute am Berg.

Zum Schluß gab es dann wieder die tolle Abfahrt über den Meraner Höhenweg und durch Rauth. Fotos in der Tour vom Juni.

Ende.


 
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