Bergtour - Martins Zaubertheater

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29. September 2013:
Großer Krottenkopf (2656 m)  


Hochtour auf den höchsten Berg der Allgäuer Alpen.
Start in Holzgau/Lechtal.
Tour mit Kind (9).

Daten in der Übersicht

Startzeit

Morgens, 07.00 Uhr

Kurzbeschreibung

Von Pfronten mit Pkw nach Holzgau im Lechtal, Parken an der Schule (gebührenfrei).
Erst über Forstweg, ab Rossgumpenalpe über Fußpfad durchs Höhenbachtal. Über Schotterfeld und mittlere Klettereien auf den Gipfel.
Nach kurzer Rast selben Weg zurück bis Roßgumpenalpe. Einkehr.

Nach Cafe Uta östlich haltend unterhalb Jöchelspitze zur Hängebrücke.

Details siehe Karte/Track.

Startpunkt

Holzgau/Lechtal (A)
Parkplatz Schule, (1100 m)

Zielpunkt

Gipfel (2656 m)

Gesamtdauer

9 Stunden (mit Pausen)

Reine Wanderzeit

7 Stunden

 

Höhenmeter kumulativ

1702 hm

Erreichte Höhe

2656 m

Strecke

22 km

Energieverbrauch

5400 Kcal

Schwierigkeit

Mittel-Mittelschwer

Wetter

Sonnig,  16 °C, leichter Wind

Bewertung

9 Punkte (von max. 10 Punkten)



Die Karten und das Höhenprofil :    
Wanderstrecke -
Blau  

Für GPS Track (im Format: .gpx) -  Mail schicken, ich sende den Track dann zu.


Fotos

Start beim ersten Sonnenstrahl. Langer Anlauf über das Höhenbachtal.

Nein, das ist noch immer nicht der Gipfel.
Das ist der Muttlerkopf. Unser Ziel ist noch 300 Meter höher.

Aber das ist er, der mit über 2650 Metern höchste Berg der Allgäuer Alpen.
Der Weg geht von links quer in die Scharte und dann wieder nach rechts hoch zum Gipfel.

Zuerst steht aber noch der Weg bis zum Schotterfeld an.

Ab 2000 Meter ist es hochalpin und wunderschön.

Pause an windgeschützter Stelle.

Typischer Untergrund: schräge Felsplatten. Bei Trockenheit kein Thema. Bei Regen wollt ich es nicht gehen müssen.



Linus läuft immer voraus und gibt das Tempo vor. Er sucht auch sicher den richtigen Weg.

Ziel erreicht. Ausnahmsweise auch mal ein Bild von mir.














Unten:
Gipfelimpressionen.

Beim Abstieg kommen uns dann einige Gruppen entgegen.
Wieder typischer Wegverlauf über 2200 Metern.

Dort direkt geht der Weg runter, weiter würde es zum Ramstallkopf gehen.

Noch einmal den Blick zurück auf das Geschaffte und Blick auf das Farbenspiel aus Wasser, Fels und Moos.

Rückweg über Höhenbachtal bis zum Cafe Uta, dann östlich halten, weil wir noch über die Hängebrücke wollen.

Das ist die relativ neue, 200 Meter lange und 100 Meter tiefblickende Hängebrücke.
Kostet nix! Ich war ganz überrascht.

Blick auf Holzgau.

Und zum Schluß ein Bild von einem erschöpften, aber fröhlichen Linus.



Fazit:

  • Tolle Hochtour mit grandioser Aussicht am Gipfel.

  • Ordentliche 1700 Höhenmeter erfordern langsames Loslaufen und stabile Kondition

  • Kletterei vor dem Gipfel für Geübte kein Problem, aber Trittsicherheit notwendig.

  • Landschaftlich schön aber gut frequentierter Gipfel.


 
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