Gipfeltour - Martins Zaubertheater

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16. November 2012: Bergtour auf die
Ammergauer Hochplatte (2082 m)



Mittelschwere, schöne Gipfeltour im Ammergebirge



Daten in der Übersicht

Startzeit

9.30 Uhr

Kurzbeschreibung

Mit PKW nach Reutte - Plansee - 4 km danach Hote Ammerwald (häßliches Teil). Parken. An der Strasse entlang östlich Richtung Linderhof ca. 10 Minuten, dann links. Erst der Beschilderung Roggental, später Hochplatte. Auf knapp 1500 Meter teilt sich der Weg. Rechts laufen (keine Beschilderung). Serpentinen. Sattel. Latschenwald. Ab 1600 - 1700 Meter Höhe kleinere Schneefelder (hart) zwischen Felssttücken. Dann Gratwanderung (nicht ganz ohne) bis Gipfel. Dauer bisher 2 Std. 30 Min. Pause 30 Min. Abstieg über Westgrat (noch heftiger). Nach dem sog. Fensterl links über Roggentalsattel und hartem Schneefeld zurück ins Roggental und zum Ausgangspunkt. Aufstieg 2,5 Stunden, Abstieg 1 Stunde 45 Minuten.

Startpunkt

Hotel Amemrwald/Tirol (1100 m),

Zielpunkt

Ammergauer Hochplatte (2082 m)

Gesamtdauer

4 Stunden 45 Minuten

Dauer Wanderung

4 Stunden 15 Minuten

 

Höhenmeter kumulativ

1185 m

Zielhöhe

2082 m

Strecke

11,5 km

Energieverbrauch

3620 Kcal

Schwierigkeit

Mittel, wegen Schnee Eis anstrengend I+ (UIAA)

Wetter

Sonne, -4 bis +15°C

Bewertung

9 Punkte (von max. 10 Punkten)


Die Karten von Google Maps:     Schwarz/blau - Anfahrt Auto/Parken   Rot - Wanderstrecke

Fotos vom Aufstieg (2 Stunden und 30 Minuten)

Die Anfahrt über Vils und Reutte.

Dominant in der Mitte ist der Säuling. Links davon das Ziel: Die Ammergauer Hochplatte.
Es gibt auch eine Chiemgauer Hochplatte!

Der Plansee liegt noch im Schatten.

Aus dem Schatten heraus strahlt in der Sonne das Ziel.

Der Parkplatz befindet sich kurz nach dem häßlichsten Hotel im Alpenraum.
Etwa 4 km nach dem Ende des Plansees.

Nach ca. 10 Minuten Fußmarsch Richtung Grenze (östlich vom Parkplatz) kommt der ersehnte Wegweiser.

Bald der nächste Wegweiser.

Wieder die Grenzsteine wie bei der Zirmengratwanderung.

Auf der einen Seite das B
für Bayern und auf der anderen Seite das T für Tirol.

Die Brücke fotografiert bestimmt jeder.
Aber sie ist stabil.

Der Gipfel. Die Farben der Bilder bis hierher sind schlecht, weil ich eine falsche Einstellung hatte. Innenraum statt Landschaft!

Auch ein Wegweiser. H.och PL.atte

Jetzt sind die Farben besser. Und der Gipfel wirkt einladender.

Kurz nach dem Bachübergang (links) kommt die Abzweigung.
Hier bin ich rechts gegangen, obwohl kein Wegweiser dahin war.
Aber das Bauchgefühl war stärker und richtig.

Der Weg war teils von der Sonne beschienen und warm und teils richtig kalt und eisig.

Die Landschaft war durch die klare Luft wie bei iener gut gemachten Modelleisenbahn.

Weiter oben war die Beschilderung wieder erstklassik.

Hier war der Weg noch sicher. Er führt mitten durch das Latschenfeld.

Hier sollte man dagegen schon trittsicher sein, besonders wenn die Felsen nass sind.
Das waren sie heute aber nicht.

Die erste Gratwanderung auf dem Ostgrat vor dem Gipfel.

Das nenne ich eine richtige Gratwanderung. Ein falscher Schritt und futsch...

Ein paar Impressionen vom Gipfel auf 2082 Meter.


Oben: Blick nach norden, Ostallgäu.






Unten das Panorama des Südens.

Blick Richtung Heimat. Man erkennt gut den Hopfensee.

Fotos vom Abstieg.


Der Rückweg führt über den Westgrat, wieder eine echte Gratwanderung.

Die gefährlichsten Stellen sind mit einem Drahtseil gesichert.

Hier ist der Unterschied zwischen Nord- und Südseite gut zu sehen.
Ursprünglich wollte ich über diese Nordseite (Halblech-Kenzenhütte) aufsteigen.
Die Entscheidung für die längere Anfahrt war aber richtig.

Das berühmte "Fensterl". Von hier geht es auch zur Kenzenhütte.

Hier gibt es auch wieder ein Füllhorn von gelben Wegweisern.

Der Beschilderung "Roggental" folgend gelangt man durch dieses Schneefeld wieder zum Scheidepunkt (Wegweiser, der nicht nach rechts zeigt) zurück.

Immer wieder sind recht relaxte Gemsen zu sehen. Nur reicht mein Handy hier nicht für gute Aufnahmen.

Wie üblich:
Hurra, das Auto ist noch da.

 
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