Wanderung - Martins Zaubertheater

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14. Oktober 2013:
Hochwartspitze (1670 m) - Grünten (1738 m)


Vormittagstour auf den "Wächter des Allgäus" - von Süden her.

Daten in der Übersicht

Startzeit

Vormittag, 08.40 Uhr

Kurzbeschreibung

Von Pfronten-Ried mit Pkw nach Burgberg. Parken vor den Erzgruben (4 € für 3 Stunden!!!).
Kurz die Teerstrasse bis zur Alpe Kehr. Dann über matschigen Pfad Richtung Stuhlwand. Am Grat rüber zur Hochwartspitze und weiter zum Grünten.

Rast.

Rückweg identisch.

Details siehe Karte/Track.

Startpunkt

Burgberg, Erzgruben  (930 m)

Zielpunkt

Grünten-Gipfel (1738 m)

Gesamtdauer

3 Stunden (mit Pausen)

Reine Wanderzeit

2,5 Stunden

 

Höhenmeter kumulativ

866 hm

Erreichte Höhe

1738  m

Strecke

10 km

Energieverbrauch

2200 Kcal

Schwierigkeit

Leicht

Wetter

Bewölkt, 7 °C, windig

Bewertung

6 Punkte (von max. 10 Punkten)



Die Karten:  
Wanderstrecke -
Blau

Track (.gpx) hier downloaden!

Fotos

Auf der Anfahrt über Wertach her sieht man schon die noch verschneite Nordseite des Grüntens.
Deshalb habe ich mir ja auch die Südseite für den Aufstieg ausgesucht.

Zu Beginn leicht ansteigender Weg bis zur Kehr-Alpe.

Die Alpe hat auch bereits geschlossen, ist ja auch schon Ende Oktober.

Der zu Beginn noch trockenen Fußweg am sonnigen Südhang.

Bald schon hat man den markanten Sendeturm des Bayr. Rundfunks im Blickfeld. Er steht quasi auf dem Gipfel.

Trotz Südseite kommt man noch durch größere Schneefelder. Beim Aufstieg ist der Schnee noch hart, eisig. Beim Abstieg war er dann butterweich. Der Sonne sei Dank.

Kurz sieht man auf das Grüntenhaus, das einst Carl Hirnbein (der die Milchvieh-Wirtschaft ins Allgäu brachte) erbaut hat.
Ich kehre da nicht mehr ein, selbst wenn sie offen wäre. Die Öko-Wirtin da kann nämlich nicht rechnen, bzw. verrechnet sich stets zu ihren Gunsten. Zufall?

Die Sendeanlage des Bayerischen Rundfunks versorgt das ganze Allgäu mit Bildern und Daten.

Der Weg rüber zum Jägerdenkmal am Gipfel war dann noch mals etwas heikel, weil steil, glatt und eisig.

Wir (mein Mammut und ich) haben das Ziel nach 1,5 Stunden erreicht.

Der Blick nach Norden über Immenstadt weg zum Großen Alpsee.
Links der Beginn der Nagelfluhkette mit dem Mittag und dem Immenstädter Horn daneben.

Und das ist der eigentliche Gipfel. Dahinter das Ostallgäu (rechts) und das Oberallgäu (links.)

Der Abstieg verläuft identisch. Nur habe ich meine Pulsuhr verloren und musste umkehren. Zu meinem eigenen Erstaunen, habe ich sie tatsächlich im Schnee gefunden. Man sollte nie irgendwas oder irgend jemanden ganz aufgeben.

Fazit:

  • Nix besonderes, aber ganz nett für einen Vormittag.


 
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