Bergsteigen - Martins Zaubertheater

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04. Juni 2013:
Gaichtspitze (1989 m)


Vom Ort Gaicht im Tannheimer Tal auf die noch schneebedeckte Gaichtspitze.
Solotour.



Daten in der Übersicht

Startzeit

Vormittag, 08.00 Uhr

Kurzbeschreibung

Mit dem PKW zum Ort Gaicht im Tannheimer Tal.
Parken direkt an der Umgehungstrasse - gebührenfrei!


Zu Fuß kurz auf Forststrasse, danch über steilen Pfadweg und über größerer Schneefelder auf die Gaichtspitze.
Vor dem Gipfel leichte Klettereien.

Kurze Rast bei herrlicher 360° Rundumsicht: Tannheimer Berge
, Lechtal, Zugspitze, Ammergebirge...

Rückweg identisch. Zusatz: lettersteig nach dem Gipfel Richtung Hahnenkamm.

Zeiten:
Parkplatz - Gipfel:
2 Stunde
Gipfel - Parkplatz
: 1 Stunde 40 Minuten

Startpunkt

Parkplatz vor Gaicht  (1075 m)

Zielpunkt

Gaichtspitze-Gipfel

Gesamtdauer

4 Stunden

Wanderzeit

3,75 Stunden

 

Höhenmeter kumulativ

990 hm

Erreichte Höhe

1989 m

Strecke

9,5 km

Energieverbrauch

3300 Kcal

Schwierigkeit

Mittel, kleine Kletterei nach Gipfel
Schnee teilweise kniehoch

Wetter

Sonnig, teils windig,  4 °C

Bewertung

7 Punkte (von max. 10 Punkten)



Die Karte und das Höhenprofil:    
Wanderstrecke -
Blau

Für GPS Track (im Format: .gpx) -  Mail schicken, ich sende den Track dann zu.


Fotos

Der Tag fängt viel versprechend an.
Nach zwei Wochen Dauerregen endlich wieder: Sonne!
Also sofort rauf auf einen Berg.

Aus dem Auto raus fotografiert: Das Ziel.
Vorne ist der Haldensee .
Rechts ist die Gaichtspitze.
Dann geht es evtl. rechts weiter zum Hahnenkamm.
Aber das wollte ich vor Ort entscheiden.

Der gebührenfreie(!) Parkplatz direkt am Anfang des Gaichtpasses.
Genau: Von Tannheim kommend nach Nesselwängle und direkt vor Gaicht.

Zwei Häuser in Gaicht.
Die ersten 50 hm gehen über Asphalt.

Weitere 50 hm gehen über Schotter.

Gute Wegweiser überall. Verlaufen ist eigentlich ausgeschlossen.
Ab hier steile, matschige, enge Wurzelwege.

Ab ca. 1500 Metern Höhe: Reste vom Neuschnee der letzten Regentage.
Es sollte nicht bei Resten bleiben...
He, Hallo, es ist Juni!
Es reicht!

Eingewachsene Hütte am Weg.

Der Weg im weiteren Verlauf.

Dann war der Weg weg.
Der Schnee wurde recht tief und war sehr nass.

Ganz oben ist das Gipfelkreuz zu erkennen.
Da hinauf führt der Weg  - irgendwie.
Zum Glück schauen hie und da rote Punkte aus dem Schnee - noch.

Hier ist die Hangneigung gut zu erkennen.

Durchblick nach Nesselwängle auf den letzten Höhenmetern.

Und eine kleine Ecke mit Vegetation hier auf knapp 2000 Metern.

Das Gipfelkreuz.

Impressionen rund um den Gipfel

Eigentlich wollte ich weiter über das Hahnenkamm zur Schneetalalm gehen.
Da ich vom Gipfel aus den weiteren Weg nicht eindeutig erkennen konnte, musste ich die Kletterstelle nordöstlich vom Gipfel absteigen.
Als ich unten war, sah ich im Hang eine kleine Nassschneelawine abgehen. Das war ein eindeutig Zeichen, also zurück auf selbem Weg.


Hier noch ein paar Fotos von der Kletterstelle und dem Hang.

 
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