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24. Oktober 2013:
Bike&Hike Tour zur Burgruine auf dem Falkenstein (1270 m)


Kurze, sonnige Vormittagsrunde.

Daten in der Übersicht

Startzeit

Vormittag, 09.15 Uhr

Kurzbeschreibung

Von Pfronten-Ried mit dem Fahrrad südlich nach Meilingen und Steinach.
Das Rad am Fuße des Falkensteins stehen lassen.
Zu Fuß über Wanderpfad am warmen Südhang hoch zur Mariengrotte.
Weiter zum Gipfel und zur Burgruine.
Rast in der Sonne.
Anstiegüber Westseite des Falkensteines und Kurve zurück zum Rad.

Details siehe Karte/Track.

Startpunkt

Pfronten-Ried  (865 m)

Zielpunkt

Burgruine Falkenstein (1270 m)

Gesamtdauer

2 Stunden

Reine Fahr- und Wanderzeit

1 Stunde 45 Minuten

 

Höhenmeter kumulativ

510 hm

Erreichte Höhe

1270  m

Strecke

13 km

Energieverbrauch

1250 Kcal

Schwierigkeit

Leicht

Wetter

Sonne, 15 °C

Bewertung

6,5 Punkte (von max. 10 Punkten)



Die Karten:  
Bikestrecke -
Blau

GPS-Track (.pgx) hier downloaden.


Fotos

Start am frühen Morgen mit Hindernissen.
Zuerst blendet die Sonne. Das Ziel, den Falkenstein erkennt man links von den Sonnenstrahlen.
Dann gibt es auch einen Hindernissparkur übers Bahngleis.

Bei der Fahrt an der Vils entlang geht der Blick westwärts zum Kienberg/Pfrontener Berg.

Der Herbstliche Weg an der Vils.

Schon nach kurzer Wanderung hat man eine schöne Aussicht. Hier das Brentenjoch und der Rossberg, die ich mir zwei tage später vorgenommen habe.

Der Aggenstein auf der gegenüberliegenden Seite des Tales.

Die Mariengrotte kurz vor der Burg.
Der Platz davor ist auch wunderbar für eine kleine Pause.

Nach ein paar weiteren Höhenmetern ist man dann an der Burg. Der Platz um die Ruine ist zu klein, dass man gar nicht so weit zurück kann, um die Burg im Ganzen auf das Bild zu bekommen.

Fotos von der Burgruine

Fotos vom "Dach" der Burgruine

Und zum Schluß der Blick nach dem halben Abstieg auf der Westseite zurück zur Ruine.



Fazit:

  • Eine Tour, die sich gut noch spät im Herbst machen lässt - oder auch schon früh im Frühjahr.

  • Keine Schwierigkeiten, aber schöne Aussicht über das Pfrontner Tal und die nähere Umgebung.

  • Der Südhang wird im Sommer sehr heiß, dann steht dort die Hitze.


 
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