Schneeschuhwanderung - Martins Zaubertheater

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Schneeschuhwanderung

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19. Februar 2013:
Schneeschuhwanderung zur Dinserhütte (1495 m)



Wiederholung der wegen eines
Bruchs am Schneeschuh abgebrochenen Tour vom Vortag.



Daten in der Übersicht

Startzeit

Vormittag, Start 8.45 Uhr

Kurzbeschreibung

Mit dem PKW von Pfronten-Ried bis zum Parkplatz der Gundhütte im Vilstal (A).
Mit Bergschuhen durch den Wald bis zur Gundhütte (B).
Weiter mit Schneeschuhen Richtung Edelsberg zur Dinserhütte (C).
Rast.
Rückweg wie Hinweg.
Zum Teil schwerer, tiefer Schnee, zeitweise harschig.
Zeiten:
Tal - Gundhütte: 35 Minuten
Tal - Dinserhütte: 1 Stunde, 50 Minuten
Dinserhütte - Tal: 40 Minuten

Startpunkt

Parkplatz Gundhütte im Vilstal

Zielpunkt

Dinserhütte (1495 m)

Gesamtdauer

2,75 Stunden

Wanderzeit

2,5 Stunden

 

Höhenmeter kumulativ

660 hm

Zielhöhe

1504 m

Strecke

7 km

Energieverbrauch

2100 Kcal

Schwierigkeit

Unschwierig, aber schweißtreibend

Wetter

Bewölkt, -18 °C / -4°C

Bewertung

6 Punkte (von max. 10 Punkten)


Die Karten von Google Maps:    Blau - Wanderstrecke    Schwarz - Auto/Parken

Fotos

Start im Vilstal in meinen eigenen Spuren vom Vortag.
Der Schnee ist noch etwas zäher geworden.

Die Gundhütte.
Noch immer nur meine alten Spuren vor mir.
Die Sonne lässt noch auf sich warten.

Ein sehr bescheidenens Steinmanderl vor beeindruckenden Kulisse des Tannheimer Tales.

Schilderwald.


Vom schweren Schnee bildetet dieser gebeugte Baum ein Tor, durch das der Weg führt.

Jetzt wird es enger.

Das wäre die Brücke über den Bach.
Aber das Ganze liegt jetzt fast zwei Meter tiefer.
Umweg!

Danach wieder unberührte schneeflächen.

Die Dinserhütte ist in Sichtweite und die Sonne lacht auch endlich.
Aber der Wind wird heftiger.

Ich mag das Spiel aus Licht und Eis.
Leider taugt das billige Smasung Handy nicht für tolle Bilder.

Der Schnee ist so hoch, dass man auf der Fensterbank sitzen kann.

















Unten:Das Panorama von weg kurz vor der Hütte.

Südseite der Hütte an der Sonne. Aber im Wind.

Ostseite mit Sonne, aber ohne Wind.

Blick ins Tal nach Pfronten.

Das Wetter schlägt bald um.
Blick zum Breitenberg.

Auf dem Rückweg geht es wieder an der Gundhütte vorbei.

Das Kreuz an der Gundhütte.
Ein "Vater unser" hier - alleine inder Bergwelt - ist tiefer als in der Kirche.

Eine Schneedecke wie Zuckerguss.
Nur Spuren von Fuchs und Hase queren das Weiß.

 
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