Winterbergtour - Martins Zaubertheater

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Winterbergtour

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19. Dezember 2013:
Winterbergsteigen auf den Aggenstein (1987 m)

Daten in der Übersicht

Startzeit

Vormittag, 08.20 Uhr

Kurzbeschreibung

Von Pfronten-Ried mit PKW durch das Achtal nach Grän. Parken (3-4 €) am Parkplatz für die Bad Kissinger Hütte.
Beschilderten Fußweg, meist durch Wald folgen zur Bad Kissinger Hütte (ehem. Pfrontner Hütte). An der Hütte vorbei Richtung Gipfel. Die letzten 120 Höhenmeter hart vereister Schnee. Sicherungs-Drahtseil teilweise unter der Schneedecke.
Rast.
Rauf wie runter.
Rauf 2 Stunden, runter 1 Stunde.

Details siehe Karte/Track.

Startpunkt

Grän (1150 m)

Zielpunkt

Aggenstein Gipfel (1987 m)

Gesamtdauer

3,5 Stunden (mit 2 Pausen)

Reine Wanderzeit

3 Stunden

 

Höhenmeter kumulativ

850 hm

Erreichte Höhe

1987 m

Strecke

9,5 km

Energieverbrauch

2500 Kcal

Schwierigkeit

Leicht, vor Gipfel mittelschwer

Wetter

Bewölkt,  2 °C

Bewertung

7 Punkte (von max. 10 Punkten)



Die Karten und das Höhenprofil :    
Bike- und Wanderstrecke -
Blau  

GPS Track (im Format: .gpx) -  oder Mail schicken, ich sende den Track dann zu.

Fotos

Start in Grän/Tirol (A) mit Blick auf das Ziel.

Vom Tal weg ist der Weg noch tief verschneit, so, wie es sein soll.

Der Blick auf halber Strecke südlich zum Lumberger Grat und Sefenspitze (Tour vom 10.12.2013).

Weggabelung auf 1750 Meter kurz vor der Bad Kissinger Hütte.
Hier kommt man von der Nordseite, von Pfronten herauf.

Die Bad Kissinger Hütte (1792 m). Früher und bekannter ist sie unter dem Namen "Pfrontner Hütte".
Es ist ja auch ein Unding, dass Hütten den Namen ändern, wenn sich der Pächter ändert.

Sieht nicht so aus, als ob ich da heute einen leckerern Weizen bekomme...

Die Hütte von hinten. Modern, aber nicht unbedingt schöner.

Im Westen ist der Aggenstein, das Ziel.

Der gesamte Südhang war voller Gemsen. Ich habe über 70 Stück gezählt - nicht geschätzt.          

Sie haben mich bis auf 8 Meter kommen lassen.
Ich hab ja kein Tele, sondern alle Fotos von einem billigen Samsung Hand ohne Zoom.

Und sie stehen genau auf dem Weg.

Die letzten Meter zum Gipfel sind mit einem neuen Drahtseil versehen, das allerdings zum teil unter der Schneedecke liegt.
Ein Pickel tut hier gute Dienste, denn die Schneedecke ist hart und blank wie Eis, das Schuhprofil nutzt nichts.

Fotos vom Gipfel(-panorama)

Geschafft!
Das Gipfelkreuz.

Im Osten:
Roßberg - Roßzwilling - Brentenjoch.

Im Norden:
Pfronten mit Breitenbeg im Vordergrund

Im Süden: Die Bergkette der Tannheimer und Lechtaler Berge.

Am Kreuz vorbei das Füssener Land mit Hopfensee, Forggensee und Bannwaldsee.

Zurück am Auto mit Blick auf das Geschaffte.



Fazit:

  • Eher leichte Tour.

  • Eigentlich kein Winterberg.

  • Gipfel schwierig durch Vereisung, aber mit etwas Können und guter Ausrüstung (Pickel, Stöcke) machbar.

  • Wunderbare 360° Aussicht

  • Um diese Zeit (fünf Tage vor Weihnachten) absolut ruhige Strecke.




 
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