Schneeschhutour - Martins Zaubertheater

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Schneeschhutour

Infos/Kontakt > Bergtouren


26. Februar 2013:
Bärenmoosalm - Himmelreich - Gundhütte



Schneeschuh-Tour über zwei Berge und durch zwei Täler, vorbei an zwei - geschlossenen - Hütten.


Daten in der Übersicht

Startzeit

Vormittag 09.00 Uhr

Kurzbeschreibung
Mit Pkw von Pfronten-Ried ins Achtal zum Parkplatz (P) an der Bundesstrasse nähe Gasthof Fallmühle.
Start bei -8°C direkt an der Strasse. Weg zuerst durch den Wald auf unbegangener Fläche über starken Tiefschnee bis zur Anhöhe vor der Bärenmoosalm. Freie Fläche zur Bärenmossalm (A) überqueren, dort Rast 5 Minuten.
Weiter übers Himmelreich und den Waldweg zum großen Parkplatz (B) im Vilstal. An der Strasse entlang zum kleinen Parkplatz für die Gundhütte.
Von dort den üblichen Weg über Wiese und Wald zur Gundhütte (C).
Über den verschneiten Forstweg südlich runter nach Pfronten-Röfleuten und zum Ausgangspunkt (D).
Höhen:
Rauf: 2 x ca. 330 Meter, runter: 765 Meter
Zeiten:
Parkplatz Achtal - Bärenmoos: 1 Stunde
Bärenmoos - Himmelreich - Parkplatz Vilstal: 1 St.
5 Min.
Vilstal - Gundhütte: 40 Minuten
Gundhütte - Pfronten-Ried: 1 Stunde

Startpunkt

Parkplatz im Achtal (960 m)

Zielpunkt

Bärenmoosalm (1248 m)
Himmelreich (1300 m)
Gundhütte (1180 m)

Gesamtdauer

3 Stunden 50 Minuten mit Anfahrt

Wanderzeit

3 Stunden, 30 Minuten

 

Höhenmeter kumulativ

665 hm

Zielhöhe

1300 m

Strecke

ca. 12,5 km

Energieverbrauch

2920 Kcal

Schwierigkeit

Leicht, aber anstrengend, gute Ortskenntnisse erforderlich

Wetter

Bewölkt, leichter Schneefall,  -6°C

Bewertung

5 Punkte (von max. 10 Punkten)


Die Karten von Google Maps:      Blau - Tourenstrecke    Schwarz - Auto/Parken

Fotos

Start im Achtal/Engetal auf 960 Metern Höhe.
Kleiner Parkplatz 400 Meter nach Gasthof Fallmühle, direkt an der Strasse.


Im Hintergrund ist der Kienberg, das erste Etappenziel.

Es geht recht steil durch den Wald.

Es gibt nur vereinzelt alte, ausgeblichene, rote Punkte an den Bäumen.
Wer sich hier nicht auskennt, hat ein Problem.
Es ist kein offzieller Weg.

Zugedeckte Baumstümpfe auf dem Weg.
Wie Zwerge mit Mützen...

Etwas eintönig, das Ganze. Aber die suche nach roten Punkten oder anderen bekannten Stellen hält einen wach.

Teilweise ist es richtig steil und mühsam.

Nach einer Stunde erscheint aus dem Wald die Hochfläche gegenüber der Bärenmoosalpe.
Die Pfrontner sagen: Bärenmoosalm!

Unter dem Bogen des Baumes sticht der Einstein (1866 m) kaum vom weiß des Himmels heraus.

Unberührte Schneeflächen und im Hintergrund der Sorgschrofen.

Dann erscheint die Bärenmoosalm.

Oft scheint hier die Sonne her. Heute nicht. Daher nur kurze Rast und weiter.

Blick nach Tirol ins Engetal. Hinten der Gimpel kaum zu sehen.

Und Pfrontens Hausberg - der Breitenberg (1838 m) von der Seite.


Im Sommer gibts da wieder eine Russenmass!

Auf den Kienberg zuhalten und kurz davor links runter ins Himemlreich.

Die ersten Wegweiser auf der ganzen Route bisher.

Nach dem Himmelreich wird es enger, aber ab jetzt gibt es Spuren.

Wegweiser im Vilstal.
Die halbe Strecke ist geschafft.

Fotos von der zweiten Etappe.

Der Weg führt zunächst flach am Berg entlang.

Dann geht es ein paar Hundert Meter an der Vils entlang.

Wegweiser beim großen Parkplatz im Vilstal am Ende der erlaubten Fahrtstrecke.

Vorbei am Gasthaus Vilstalsäge.

Und dann geht es wieder nach oben Richtung...

...Gundhütte. Aber die lasse ich heute "links" liegen und gehe den Forstweg nach Pfronten-Röfleuten runter.
Inzwischen hat auch Schneefall eingesetzt.

Der Boden ist dieses Jahr nicht richtig durchgefroren.
Den ganzen Winter schon kann man solche offenen "Bachlöcher" entdecken.

Der vorgespurte Weg.
Lieber hab ich es ja ohne Altspuren.

Blick zurück auf Kienberg und Himmelreich.

Blick vom Edelsberg runter auf Pfronten-Ried, meinem Heimatort.

Von dort unten der Blick zurück zur Fotostelle oben.

Ende

 
Copyright 2016. All rights reserved.
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü